Tipps

Verbesserung der Freifunk-Performanz

Idealerweise hat jeder Freifunk-Router eine Internetverbindung (Primärrouter). Da dies jedoch nicht immer möglich ist, sollten mindestens 50% aller vernetzten Router über eine Internetverbindung verfügen.
Es gilt die Regel: Je mehr Primärrouter, desto besser die Freifunk-Performanz.

 

Wie wird ein Sekundärrouter zum Primärrouter?

Einen Freifunk-Router machen Sie zum Primär-Router, indem Sie den Internet-/WAN-Anschluss des Freifunk-Routers (beim TP-Link WR1043ND die blaue Buchse) mit einem LAN-Port Ihres privaten Internet-Routers verbinden. Bei Fritzbox-Routern verwendet man normalerweise den Port LAN4 (siehe „Gastzugang“ unten).

 

Einsatz eines Gastzuganges für Freifunk

Bei einigen Routern steht ein sogenannter Gastzugang für einen LAN-Anschluss zur Verfügung. Damit kann der Freifunk-Router (Primär-Router) so betrieben werden, sodass das private Netzwerk immer Vorrang hat, was die Internetnutzung anbelangt.

Für AVM-Fritzbox Router (7390, 7490, usw.) geht man folgendermaßen vor:

  • Anmelden an Fritzbox
  • Wechsel in das Untermenü „Heimnetz – Heimnetzübersicht – Netzwerkverbindungen“
  • Aktivieren von „Gastzugang für LAN4 aktiv“
    Kein Haken setzen bei „Anmeldung am Gastzugang nur nach Zustimmung zu den Nutzungsbedingungen gestatten“
  • „Übernehmen“ drücken
  • Wechsel in das Untermenü „Internet – Filter – Zugangsprofile“
  • Für das Profil „Gast“ alle Einschränkungen entfernen:
    • Eintrag für Gastnetz bearbeiten
    • Zeitraum immer auswählen
    • Sperrung für Internetseiten deaktivieren
    • Gesperrte Netzwerkanwendungen entfernen
    • Speichern der Einstellungen mit dem Button OK bestätigen